Aufgebraucht – nachgekauft? (Mai)

Ich weiß gar nicht, wie viele Aufgebraucht-Beiträge ich in den letzten Tagen gelesen und geliket habe, bis mir einfiel, dass ich ja schließlich auch wieder fleißig „Müll“ gesammelt habe.  😉

Und es ist sogar eine ganze Menge zusammengekommen!

Los geht’s…

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Palmolive-Duschgel Sensitive (1,35 Euro)

Ein Lieblingsduschgel seit vielen vielen Jahren; durchschnittlich pflegend, durchschnittlich ergiebig, aber mit soo leckerem frischen, leicht milchigen Duft.

Nachgekauft? Ja, immer.

 

Balea Seidenglanzspülung Frangipani & Perle (0,50 Euro)

Meine Haare sind zum Glück recht pflegeleicht, sodass im Sommerhalbjahr die Anwendung einer Spülung alle 2-3 Haarwäschen vollkommen ausreicht. Diese hier riecht dezent, macht die Haare leicht kämmbar und ist ergiebig – und das für gerade mal 50 Cent.

Nachgekauft? Ja.

 

Nivea Creme Soft Duschgel (1,55 Euro)

Angenehmer Geruch, viel Schaum, nicht austrocknend – enthält aber Mikroplastik. Das kann ich momentan ohnehin nicht komplett vermeiden, aber es muss nicht unbedingt auch noch im Duschgel sein.

Nachgekauft? Nein.

 

Garnier Body Intensiv 7 Tage Reparierende Creme-Milk Cacao (ca. 2,75 Euro)

Dass ich mir was auf den Körper schmiere, wo drauf steht „nicht im Gesicht anwenden“, ist schon seltsam, denn was für mein Gesicht nicht geeignet ist, möchte ich eigentlich auch sonst nicht auf der Haut haben. Manchmal gibt es aber Ausnahmen von der duftfrei-reizfrei-Pflege, und die muss dann gut riechen.Tut diese Cacao-Creme auch wirklich. Süß, schokoladig, aber nicht penetrant, sondern leicht und frisch. Zieht gut ein und meine Haut fühlt sich damit gepflegt an. Nur das Versprechen, sich nur alle 7 Tage eincremen zu müssen, ist natürlich Quatsch.

Nachgekauft? Nächsten Winter bestimmt!

 

 

Olaz Total Effects 7 Feuchtigkeitspflege für reife Haut (10,95 Euro)

Den Anwendungshinweis „für Haut ab 50“ habe ich einfach mal als Werbe-Aussage aufgefasst und ignoriert. Es ist Niacinamid drin, ein Inhaltsstoff, den ich sehr mag, und mit dem Rest der leicht duftenden und nicht fettenden Creme komme ich trotz Parfum und Citronellol gut klar. Ich gebe sie allerdings als letzten Schritt über ein oder zwei Seren und benutze sie so als Nachtcreme.

Nachgekauft? Noch nicht.

 

Cetaphil Feuchtigkeitscreme (9,95 Euro)

Ich hatte mir diese reichhaltige und geruchlose Creme als Nachtcreme im Winter gekauft, mochte das Gefühl auf der Gesichtshaut aber gar nicht – irgendwie glitschig und nicht so feuchtigkeitsspendend wie erhofft. Also habe ich die Creme als Bodylotion für trockene Stellen am Körper (Schienenbeine, Arme) aufgebraucht und dafür war sie super!

Nachgekauft? Nein.

 

Rexona Deo Roll-on linnen dry

Machen wir es kurz: Der Geruch ist frisch und pudrig, die Schutzwirkung ausgezeichnet – aber es wurde vom Markt genommen.

*heul* immer meine Lieblingsprodukte… *heul*

 

 

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Cera Ve Augencreme

Habe ich in Amerika entdeckt und mir einen Vorrat mitgenommen, der sich leider dem Ende zu neigt. Der erste (!) Inhaltsstoff ist Niacinamid, die Creme ist sehr feuchtigkeitsspendend und geruchlos, lässt sich gut verteilen und zieht gut ein. Ich will mehr davon! Über amazon ist sie aber teuer…

 

Manhattan Good to glow Lipgloss (3,85 Euro)

Ein farbloser Lipgloss, der mit dem PH-Wert der Haut reagiert und die Lippen individuell pinkrot färbt. Klebt kaum, riecht angenehm, aber dezent, lässt einen leichten Stain zurück, wirkt wie ungeschminkt, aber frisch. Absolut empfehlenswert!

Nachgekauft? Noch nicht, aber nur weil ich eh zu viele Lippenprodukte habe.

 

L’Oréal Wimpertusche False Lash Superstar x Fiber (ca. 12 Euro)

Eine solide Wimperntusche – aber das Ergebis kann man auch günstiger und ohne zwei Pinsel für den Auftrag kriegen… Hier geht es zu Review.

Nachgekauft? Nein.

 

Highdroxy Hydro Spray (zwei Probegrößen, je 2,90 Euro für 5 ml)

Ein Serum in Sprayform. Wirkt bei mir unmittelbar beruhigend und erfrischend auf der Haut. Und wieder mit Niacinamid, das in den letzten Monaten zu meinem Lieblingshautpflegewirkstoff geworden ist.

Nachgekauft? So bald wie möglich in Full Size!

 

Paula’s Choice Resist Antioxidant Concentrate Serum (39 Euro)

Der Preis ist gewaltig gestiegen, seit ich es zum ersten Mal gekauft habe, und die silikonige Konsistenz muss man mögen. Inhaltsstoffe (z.B. Vitamin C) und Wirkung auf der Haut überzeugen mich aber noch so sehr, dass ich es weiterhin kaufen werde, solange ich keine Alternative gefunden habe.

Nachgekauft? Ja.

 

Schreibt mir gern einen Kommentar, ob Ihr die vorgestellten Produkte vielleicht auch kennt und verwendet, was bei Euch so leer gegangen ist oder ob Ihr eine Alternative zu dem Rexona-Deo kennt… 😉

Glanz und Glow – Teil 2: Liquid Luminizer Strobing Pen von Catrice

Hallo zusammen,

neulich habe ich Euch meinen aktuellen Lieblingshighlighter gezeigt.

Bei dem heut vorgestellten Highlighter bin ich mir noch nicht ganz sicher, was ich von ihm halten soll… Es handelt sich um den Liquid Luminizer Strobing Pen von Catrice in der Farbe 010 Sleeping Beauty’s Rose. Es gibt eine weitere Nuance (020 Ready for Champagne), aber ich habe mich bewusst für den Rosa-Ton entschieden, um mal was anderes zu haben als die sonst bevorzugten Gold-Champagner-Töne.

Enthalten sind 3,5 ml und gekostet hat der „Stift“ 3,95 Euro.

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Wie Ihr auf den nächsten Bildern sehen könnt, hat der Liqiud Luminizer einen Pinselapplikator. Aus diesem quillt das Produkt raus, wenn man den Stift am unteren Ende dreht – am Anfang muss man einige Male drehen und dann kommt plötzlich ganz viel auf einmal… die übliche Problematik bei diesen Dingern… Später lässt er sich aber mengenmäßig gut dosieren.

Man kann schon ziemlich dick auftragen mit dieser rosa-glänzenden Creme. Sie fühlt sich etwas klebrig und pastig an.

links: im Sonnenlicht, rechts: bei Tageslicht

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Aufgetragen und verblendet sieht das Ganze deutlich dezenter aus und gefällt mir im Ergebnis eigentlich sehr gut! Es glitzert nichts, alles bleibt, wo es sein soll und verleiht das schöne, gesund aussehende Strahlen, das vermutlich jede Highlighter-Verwenderin sucht…

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Kommen wir nun zum großen Minuspunkt: Der Auftrag. Ich bin mir schon nicht sicher, ob ich direkt auf die Haut pinseln oder etwas Produkt mit dem Finger oder einem Schwämmchen abnehmen soll. Ist letztlich auch egal: Wenn man nicht verdammt schnell ist, trocknet die Creme sofort an und lässt sich dann so gut wie gar nicht mehr verblenden. Sie rutscht dann nur noch auf der Haut hin und her (und verschiebt dabei natürlich auch den Rest vom Make-Up).

Man hat also zwei Möglichkeiten:

Die Creme so balkenartig lassen, wie man sie aufgetragen hat. Dann knallt der Highlighter natürlich so richtig und jeder kann sehen, dass Ihr welchen benutzt habt. Meins ist das eher nicht.

Oder man tupft und verblendet sehr schnell und sehr vorsichtig und hofft, dass es klappt. Bei mir ist das momentan noch Glückssache, sodass ich den Strobing Pen nie benutzen würde, wenn ich mich auf das Gelingen des Make-Ups verlassen möchte. Und eigentlich, wenn ich ehrlich bin… können sich solche Produkte meist nicht duchsetzen in meinem Schminkschränkchen.

 

Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Liquid Luminizer Strobing Pen?

Und was ist Euer Lieblingshighlighter?

Habt ein strahlendes Wochenende!  🙂

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Paula’s Choice: Resist 10% Niacinamide Booster

Heute stelle ich Euch eine Hautpflege vor, die ich seit der Glamour Shopping Week (Anfang April) täglich 1-2 Mal benutze und nicht mehr missen möchte!

Ich habe schon das ein oder andere Produkt von Paula’s Choice verwendet und bin mit der Marke insgesamt zufrieden, aber nur wenige Cremes/Seren haben bei mir einen derart deutlichen Effekt wie der 10% Niaciamide Booster.

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Leider ist er wirklich nicht der günstigste: 47 Euro für 20 ml sind der Originalpreis, ich habe ihn durch den Rabatt bei der Shopping Week für 20% weniger erhalten. Dafür ist die Ergiebigkeit sehr hoch: Obwohl ich seit gut 6 Wochen täglich zwischen 3 und 6 Tropfen verwende, neigt sich der Booster noch lange nicht dem Ende zu.

Die Anwendung ist einfach: Man mischt ein paar wenige Tropfen (Paula empfiehlt 2-3) des wässrigen Boosters in eine Creme oder ein anderes Serum und cremt sich ein. Die Pipette tropft nicht rum und man kann damit sehr genau dosieren.

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Bei der ersten Verwendung fühlte ich kurz ein leichtes Kribbeln auf der Haut und war schon erschrocken, weil ich eine Unverträglichkeitsreaktion befürchtete. Aber im Gegenteil: Das Kribbeln hörte schnell wieder auf und als ich ein paar Stunden später in der Spiegel schaute, sah die Haut auffällig ebenmäßig aus. Seither nutze ich den Booster täglich. Klar, die Unreinheiten um den Mund und am Kinn, mit denen ich immer wieder kämpfe, kann er nicht wegzaubern, aber insgesamt ist der beruhigende und ausgleichende Effekt bemerkenswert! Die Haut wirkt feinporiger und glatter.

Und das ist kein Wunder: Niacinamid soll entzündungshemmende Eigenschaften haben und somit Rötungen und Unreinheiten mindern können. Zudem soll es die Kollagenbildung stimulieren und damit der Entstehung von Falten vorbeugen. Einen tollen Artikel über Niacinamid findet Ihr zum Beispiel auf dem ohnehin sehr lesenswerten Blog eattraincare von Sarah.

Und nicht zuletzt: Auch die anderen Inhaltsstoffe können sich sehen lassen! Viele Antioxidantien, Feuchtigkeitsspender und hautberuhigende Stoffe.

Hier die Auflistung mit Erläuterung laut Homepage (http://www.paulaschoice.de/)
Aqua, Niacinamide (vitamin B3, skin-restoring), Acetyl Glucosamine (skin replenishing/antioxidant), Ascorbyl Glucoside (vitamin C/antioxidant), Butylene Glycol (hydration), Phospholipids (skin replenishing), Sodium Hyaluronate (hydration/skin replenishing), Allantoin (skin-soothing), Boerhavia Diffusa Root Extract (skin-soothing), Glycerin (hydration/skin replenishing), Dipotassium Glycyrrhizate (skin-soothing), Glycyrrhiza Glabra (Licorice) Root Extract (skin-soothing), Ubiquinone (antioxidant), Epigallocatechin Gallate (antioxidant), Beta-Glucan (soothing agent/antioxidant), Panthenol (skin replenishing), Carnosine (antioxidant), Genistein (antioxidant), Citric Acid (pH balancing), Sodium Citrate (pH balancing), Sodium Hydroxide (pH balancing), Xanthan Gum (texture-enhancing), Disodium EDTA (stabilizer), Ethylhexylglycerin (preservative), Phenoxyethanol (preservative).

 

Fazit:

Hier kommen zwei meiner Favoriten zusammen: Der Inhaltsstoff Niacinamid in ordentlicher Konzentration plus die Marke Paula’s Choice, mit der ich schon mehrfach gute Erfahrungen gemacht habe. Ich habe nichts zu bemängeln und kann den Niacinamid Booster jedem empfehlen, dem Hauptpflege ein paar Euro mehr wert ist.

 

NYX: Die Soft Matte Lip Creams Cannes, Milan und San Paulo

Bei NYX bin ich ja etwas zwiegespalten. Kein Lippenprodukt fand ich jemals so schlecht wie „Lace Detail“ aus der Lingerie-Reihe (hier geht es zur Review). Die Soft Matte Lip Creams haben sich aber tatsächlich zu den aktuell meistgenutzten Lippenstiften entwickelt. Oder jedenfalls zwei davon…

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Die SMLC kosten jeweils 6,85 Euro für 8 ml und sind in vielen Douglas- und mittlerweile auch dm-Filialen erhältlich.

Auftrag, Tragegefühl und Haltbarkeit

Die Pigmentierung ist sehr gut, sodass die Farbe mit einer Schicht schon sehr deckend ist. Sie verteilt sich auch problemlos gleichmäßig und streifenfrei. Der Auftrag erfolgt mit einem Applikator, der schmal genug ist, um nicht über den Lippenrand hinauszumalen.

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Auffällig ist der starke süßlich-chemische Geruch der Lip Creams. Ich bin kein Freund davon, aber da er weder lang anhält noch auf den Lippen zu schmecken ist, komme ich damit klar.

Aufgetragen fühlen sich die SMLC wirklich sehr „soft“ an. Man merkt kaum, dass man etwas auf den Lippen hat. Und seit ich weiß, dass sie nicht verschmieren oder fleckig werden, kann ich sie, einmal aufgetragen, völlig vergessen und mich beim zufälligen Blick in den Spiegel über die Farbe freuen.

Die Haltbarkeit ist ausgezeichnet – im Prinzip halten die Lip Creams wirklich den ganzen Tag. Nur viel und fettiges Essen kann ihnen etwas anhaben. Sie tragen sich aber auch dann gleichmäßig ab und können bei Bedarf ohne Probleme erneut aufgetragen werden. Bei mir trocknen sie (ganz anders als die Lingerie Liquid Lipsticks…) die Lippen überhaupt nicht aus.

Die einzelnen Farben

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Cannes – Milan – San Paulo. Komischerweise kommen Cannes und San Paulo als Swatch ziemlich ähnlich raus, aber auf den Lippen erkennt Ihr den deutlichen Unterschied.

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Cannes (SMLC 19). Ein Alltags-Favorit, der sich allmählich dem Ende zuneigt, und das passiert mir bei Lippenprodukten selten. Eine absolut schmeichelnde Mischung aus rosa mit bräunlichem Unterton.

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Milan (SMLC 11). Ich hatte irgendwie auf ein etwas interessanteres Farbergebnis gehofft. Aufgetragen ist er pink, einfach nur pink. Zum Glück nicht allzu barbie-mäßig und gerade noch tragbar für mich.

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San Paulo (SMLC 08). Ein schöner, heller Beerenton, nicht ZU knallig und daher noch im Alltags-Bereich, aber doch schon deutlich auf den Lippen wahrnehmbar.

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Hier nochmal im Direktvergleich:

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Mein „must have“ ist definitiv Cannes!

Kennt und mögt Ihr die Soft Matte Lip Creams von NYX? Was sind Eure Lieblingsprodukte von NYX?

Berlin – Eindrücke aus der Hauptstadt Teil 5: Friedrichstraße und Checkpoint Charlie

Die Friedrichstraße, die als Nord-Süd-Achse zentral durch die Stadt verläuft, hat es mir irgendwie angetan:

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Hier wimmelt es von kulturellen Angeboten, Restaurants, Läden, Cafés – und dementsprechend auch von Menschen, die sich auf den Gehwegen drängen, da die Straße trotz ihres Shoppingmeilencharakters ganz normal befahrbar ist.

Neben den üblichen Verdächtigen jeder größeren Stadt (dm, Douglas, Rossmann und Starbucks…) finden sich in dieser Straße auch einige Besonderheiten, von denen ich ein paar hervorheben möchte:

Die „DISTEL“

Direkt am Bahnhof Friedrichstraße liegt dieses bekannte Kabarett-Theater: Hier wird politische Satire mit „spitzem Humor“ in unterschiedlichen Formaten geboten – ich war bisher nur einmal dort, aber das hat sich gelohnt! Wer politisches Kabarett mag und in Berlin ist, kommt an der DISTEL nicht vorbei.

 

Checkpoint Charlie

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Der bekannteste ehemalige Grenzübergang liegt ebenfalls in der Friedrichstraße.

Heute ist es dort voller Touristen, die munter Bilder von den Männern am nachgebauten Kontrollpunkt machen. Man kann sich in dem Gewusel nicht mehr recht vorstellen, wie es gewesen sein muss, als hier noch die Grenze verlief, die West und Ost, Kapitalismus und Kommunismus trennte. Zum Glück kann man sich das nicht mehr gut vorstellen!

Die Mauerreste und das Mauermuseum machen einem aber mit beklemmender Deutlichkeit klar, wieviel Unfreiheit, Ungerechtigkeit und Leid mit der Teilung Deutschlands verbunden war!

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Dringend Zeit für Kaffee…

Einstein Kaffee

Klar, es ist auch eine Kette, kein individuelles kleines Café. Wie bei Starbucks so bestellt man auch hier an der Theke und kann zwischen verschiedenen Getränken, drei Größen und mehreren Milchsorten auswählen. Während es aber in der Filiale am Alexanderplatz laut war und man selbst als Gast 20 Cent für die Toiletten bezahlen sollte, war das Café in der Friedrichstraße ziemlich gemütlich und der Cappuccino war in beiden Fällen sehr lecker. (Lecker ist natürlich subjektiv, aber ich mag Kaffee, der mild schmeckt, nicht gleich den Magen reizt und trotzdem ein wahrnehmbares Aroma hat.)

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Kennt Ihr die Friedrichstraße und was mögt Ihr in Berlin?

Kreuz und quer durch das Nagellackregal – Teil 8 –

Trend IT UP „Cool Breeze“ 030

  • 11 ml für 2,25 Euro bei dm (so lange die LE verfügbar ist)
  • trocknet extrem schnell, wenn man ihn dünn aufträgt
  • deckend in zwei dünnen Schichten
  • streifenfreier, problemloser Auftrag
  • eine alltagstaugliche, aber trotzdem nicht langweilige Farbe mit leicht perlig aussehendem, aber ganz glattem Finish
  • sehr gute Haltbarkeit über 4 Tage, dann erste Macken (siehe unteres Foto)

Ein frühlingshafter und sehr gut haltender Alltags-Lack!

 

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Und so sieht es am 5. Tag aus (Donnerstag aufgetragen, Dienstag fotografiert):

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Habt Ihr Erfahrungen mit trend IT UP – Lacken oder der Cool Breeze LE?

 

Berlin – Eindrücke aus der Hauptstadt Teil 4: „Die schönste Berlinerin“

Irgendwo hatte ich im Vorfeld gelesen, wie sie mit einem Zwinkern als „die schönste Berlinerin“ bezeichnet wurde:

Die ägyptische Königin Nofretete.

Ihre Büste, die ins Jahr 1340 VOR Christus datiert wird (!), steht nämlich im Neuen Museum auf der Museumsinsel in Berlin.

Tatsächlich zeigt die Büste eine unfassbar schöne Frau, an der man sich kaum sattsehen kann: Symmetrische Gesichtszüge, eine zauberhafte Mischung aus filigran und markant, die elegante Kopfhaltung und eine beeindruckende Ausstrahlung.

Von Nahem sieht man, wie detailliert die Hautstruktur herausgearbeitet ist und wie die Königin geschminkt war: Rote Lippen, mit Kajal umrandete Augen und nachgezogene Brauen. Sogar Concealer und Wangenkontur kann man erahnen!

Da die Farbe noch von vor über 3000 Jahren stammt und die Büste nicht restauriert werden kann, ohne sie zu beschädigen, ist es streng verboten, Fotos von ihr zu machen. Gleich zwei Museumsleute sind dafür abgestellt, dies zu unterbinden.

Aus diesem Grund kann ich Euch bedauerlicherweise kein Foto zeigen. Das wäre aber auch wirklich nur ein schwacher Abklatsch des Eindrucks, den man bekommt, wenn man ihr gegenübersteht! Selten hat mich ein Stück Kunst so fasziniert und beeindruckt!

Schon der Entdecker der Büste, Ludwig Borchardt, soll Anfang des 20. Jh. geschrieben haben:

„Beschreiben nützt nichts, ansehen. […] Jedes weitere Wort ist überflüßig.“

(Quelle: Wikipedia)

Dem kann ich mich nur anschließen – zumal sich auch der Rest vom Museum lohnt!

Den Link dazu, inklusive Fotos, findet Ihr hier