Leo Mazzotti: Personalisierte Werbung… und eine positive Überraschung

Mein Instagram-Account ist immernoch sehr sehr klein und umso mehr habe ich mich gewundert, als ich vor einigen Wochen plötzlich von Leo Mazzotti eine Nachricht erhielt: Mein Account würde ihnen gefallen und sie hätten ein Angebot für mich.

Schnell klärte sich diese Mail auf:

Es handelte sich einfach nur um eine „kaufe 2, zahle 1“ – Aktion, wie sie viele Firmen machen. Eine Werbestrategie, die ich z.B. von meinem Lieblingsschuhladen kenne. Als bloße Werbemail hätte ich diese Aktion vermutlich ignoriert, von daher war es clever von den Werbestrategen der Firma, sie mit einer Schmeichelei zu verbinden – denn so war ich zumindest neugierig und schaute mir die Seite von Leo Mazzotti an.

…und schon hing ich wie der Fisch an der Angel, denn: Die Armbänder sind so verdammt schön!

Ein Weilchen Internetrecherche später (wer ist die Firma, wie ist ihr Ruf, wie sind die Erfahrungen mit den Armbändern…) habe ich tatsächlich bestellt und die Armbänder eine gute Woche später hübsch verpackt erhalten.

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Wichtig ist mir an dieser Stelle zu betonen: Ich muss darüber nicht schreiben und bekomme auch sonst nichts von der Firma! 

Meine Armbänder stammen beide aus der Italian Dolce Vita – Collection, da diese mich am meisten angesprochen hat.

Venezia (blau) habe ich selbst behalten, Firenze (rot) habe ich meiner Mutter geschenkt. Preislich liegen beide bei 29 Euro.

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Durch den enthaltenen Magnetverschluss lassen sie sich gut öffnen und schließen, sodass man sie ohne langes Gefriemel auch alleine dran und wieder abbekommt.

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Die Armbänder sind relativ eng geschnitten, was für meine schmalen Handgelenke perfekt ist. Wie jemand mit etwas dickeren Unterarmen sie tragen soll, ist mir nicht ganz klar, aber ich habe irgendwo gelesen, dass sie sich wohl mit der Zeit etwas dehnen. Nun hoffe ich natürlich, dass das mit meinem nicht passiert und es plötzlich am Arm schlackert!

Die ersten Trage-Tage hat meins aber sehr gut überstanden: Kein Ausleiern, keine Gebrauchsspuren. Obwohl das Armband recht dick ist, trägt es sich unheimlich leicht. Und es sieht einfach sooo schön aus. Sagte ich das schon? 😉

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Wie gefallen Euch die Armbänder?

Falls Ihr bei Leo Mazzotti vorbeischauen wollt: http://www.leomazzotti.com/shop

 * Update 9.8.2017*

Ich habe heute doch noch etwas von der Firma bekommen, nämlich einen Rabattcode für EUCH!

Wenn Ihr bei einer Bestellung meinen Instagram-Namen eingebt (ellen.schoenmalsogedacht) erhaltet Ihr 10%!

 

NYX Butter Gloss

Eigentlich bin ich ja eher von der Lippenstift-Fraktion, aber seit diesem Sommer habe ich irgendwie Lipglosse für mich wiederentdeckt und stelle Euch heute meine akutellen Favoriten vor:

Die Nyx Butter Glosse (5,85 Euro pro Stück, enthalten sind 8 ml)

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Ich besitze sie in drei Farbnuancen, die alle drei recht stark süßlich riechen. Da sie auch alle nach Süßigkeiten benannt sind, ist das stimmig, aber von mir aus müsste dieser Duft nicht unbedingt sein. Ich habe aber oft gelesen, dass manche sogar sehr auf diesen zuckrigen, nach Essbarem riechenden Duft stehen. Unangenehm ist er immerhin nicht, und die Glosse schmecken nach nichts.

Für mich und wahrscheinlich viele ein wichtiger Punkt: Sie kleben kaum! Insbesondere lösen sie sich nicht komisch ab und kleben ungleich an den Lippen oder ziehen gar Fäden beim Sprechen (uaaaah…. alles schon erlebt). Man vergisst wirklich, dass man etwas auf den Lippen trägt.

Die Haltbarkeit schätze ich auf zwei bis drei Stunden ohne Essen. Ich habe nie richtig die Zeit gestoppt, aber es fällt zumindest auf, dass der Glanz lange hält – oft verschwindet der ja lange vor der Farbe und das ist hier nicht der Fall. Beides trägt sich außerdem ganz gleichmäßig ab und krümmelt nicht und macht keine komischen weißen Ränder.

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von links nach rechts:

Crème brulée – Dieser war mein erster aus der Reihe und hat mich wirklich überzeugt. Ein zarter, heller Rosa-Ton. Der leicht „milchige“ Schleier gefällt mir sehr gut.

Angel Food Cake – Diesem bin ich eine ganze Weile hinterhergelaufen, weil er im dm immerzu ausverkauft war. – zu Recht! Er ist zu meinem absoluten Favoriten der drei geworden. Eine natürliche „my lips but better“- Alltagsnuance.

Strawberry Parfait – Die Qualität ist genauso gut wie bei den beiden anderen, aber von der Farbe war ich enttäuscht. Die Verpackung suggeriert meiner Meinung nach einen etwas kräftigeren Ton. In echt kommt er aber Angel Food Cake recht nahe, nur dass er weniger gut deckt. :-/ Der kühle pinke Farbton ist leider kaum wahrnehmbar.

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Wie findet Ihr die Butter Glosse? Und habt Ihr sie schon in der „intense“-Version probiert?

 

Kreuz und quer durch das Nagellackregal – Teil 11 – Blau und Weiß

Die Tropic Chic-Reihe von Trend it Up hat es mir ziemlich angetan. So wunderschöne, leuchtende Farben, die im Tageslicht funkeln… Auch der Preis ist attraktiv: Gerade mal 2,25 Euro für 11 ml (bei dm).

Die Farbe 030 hatte jedoch ihre Tücken beim Auftrag: Irgendwie ließ sie sich am Rand nicht sauber aufpinseln. Vielleicht habe ich das Problem auch öfter oder es liegt an meiner mangelnden Feinmotorik, aber es fällt dann nicht so auf wie bei diesem kräftigen Farbton. 😉 Er deckt perfekt mit zwei Schichten.

Etwas schwer ging auch das Ablackieren: Zwar konnte ich auf dem Nagel selbst keine Verfärbungen bemerken, was schon eine Leistung ist bei einem so intensiven Blau, aber die Ränder blieben noch ein paar Tage leicht bläulich.

Die Haltbarkeit betrug die bei mir durchschnittlichen zwei bis drei Tage, dann fielen die ersten Absplitterungen schon deutlich auf. – Aber bis es soweit war, musste ich dauernd auf meine Nägel starren und die krasse Farbe bewundern.

Seht selbst:

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Mal wieder aus der Versenkung geholt habe ich in den letzten Tagen außerdem Blanc von essie (7,95 Euro für 13 ml). Ich finde Weiß auf den Nägeln im Sommer wirklich besonders und schön. Aber ich wusste auch schnell wieder, warum mir Blanc zuletzt nur noch als Base unter knalligen Farben gedient hatte:

Er ist ein wenig ungleichmäßig im Auftrag, bleibt auch, nachdem er eigentlich getrocknet ist, anfällig für Druckstellen und bekommt schnell kleine Macken und „Löcher“, wie man besonders auf dem unteren Bild sehr gut erkennen kann. Und mit „schnell“ meine ich: Innerhalb von Stunden…!

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Top-Qualität in Auftrag und Haltbarkeit haben beide Lacke nicht. Die Farben und bei Blanc auch die gute Eignung als farbintensivierender Unterlack gefallen mir aber sehr sehr gut.

Drei Produkte von… Manhattan

Es gibt ein paar Kosmetikmarken, von denen ich einfach nicht so häufig was kaufe wie von anderen. Manhattan gehört dazu, seit ich vor einigen Jahren von den Lippenstiften und Kajalstiften immer eher enttäuscht war.

Welche Produkte ich von Manhattan aktuell trotzdem nutze und wie ich diese finde, erfahrt Ihr heute:

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Volume Shake Mascara

Bei Wimperntusche bin ich immer sehr vernünftig und kaufe und benutze meist wirklich nur eine nach der anderen. Nach der zuletzt verwendeten von L’Oréal (hier geht es zur Review) ist gerade die Volume Shake Mascara von Manhattan in Gebrauch.

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Sie kostet 7,95 Euro (für Manhattan schon recht viel, für eine gute Mascara eher günstig) und kommt mit einer neuen Spielerei daher: Sie enthält nämlich „einen exklusiven, patentierten Shaker, der die Formulierung bei Bedarf auffrischt“, so die Info auf der Homepage von Manhattan. Damit soll vom ersten bis zum letzten Auftrag ein gleichbleibend gutes Ergebnis gewährleistet sein, ohne Verklumpen oder Eintrocknen.

Es ist wohl diesem Shaker zu verdanken, dass die Mascara ungewöhnlich schwer ist. Man hört beim Schütteln auch deutlich ein Geräusch, als ob eine Kugel hin und her rutscht.

Da meine Mascara noch nicht völlig aufgebraucht ist, kann ich noch nicht sagen, wie sich die Textur ganz zum Schluss verhält, aber bisher gefällt mir der Auftrag gut: Die richtige Menge Farbe macht die Wimpern schön schwarz und dicht. Das mega „false lashes“-Ergebnis ist es nicht, aber das verspricht die Wimperntusche ja auch nicht. Mehr Volumen ohne allzu starkes Verkleben ist auf jeden Fall vorhanden.

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Ein Verschmieren oder Abbröckeln über den Tag konnte ich nicht beobachten, auch nicht bei den heißen Temperaturen der letzten Zeit, und abschminken lässt sie sich durchschnittlich gut, d.h. man muss schon gründlich mit einem Augen-Make Up-Entferner reinigen, aber es ist kein Rubbeln nötig und es bleiben keine Schlieren nach dem Gesichtwaschen (was ich regelmäßig bei Mascaras von Maybelline habe).

Fazit: Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und man erhält ein zufriedenstellendes Ergebnis. Ob der „Shaker“ mehr ist als eine nette Spielerei, wage ich zu bezweifeln, aber vielleicht werde ich ja noch positiv überrascht.

 

 

Contouring Kit (7,45 Euro)

Große Begeisterung! – mit einem „Aber“:

In den letzten, stressigen Wochen habe ich ohne groß zu überlegen fast täglich zu dieser Palette gegriffen. Das Puder ist sehr fein und die beiden unteren Töne sind recht gut pigmentiert, enthalten aber auch nicht so viel Farbe, dass man in der morgendlichen Hektik furchtbar aufpassen muss, nicht zu viel aufzutragen. Ich habe immer den Bronzer-Ton mit dem wunderschönen peachig-gold-schimmernden Rouge-Ton gemischt und dann einfach wie ein Blush auf den Wangen verteilt. Und das ist sind auch schon die kleinen Kritikpunkte: Der dunkle Ton ist etwas zu warm für ein echtes Konturpuder und der helle Ton arg dezent für ein echtes Highlight. Wer also eine richtige Kontur-Palette erwartet, könnte enttäuscht sein.

„Kontur“-Ton und Blush harmonieren aber so schön, und die Textur und allein schon die Blush-Farbe gefallen mir so gut, dass das Kit meiner Meinung nach trotzdem sein Geld wert ist!

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(den Highlighter musste ich etwas schichten, bei den anderen beiden Tönen bin ich nur ganz leicht mit dem Finger drüber gegangen)

 

„Oh my Gloss!“ Lipgloss (4,45 Euro)

Von dieser Lipgloss-Reihe gibt es sechs Farben. Meine Nuance ist die 330 „Oh so natural“ und der Name ist wirklich passend gewählt: Ein Hauch von rötlicher Farbe – mit gleichmäßigem und glänzendem Finish.

Die Behauptung von Manhattan, der Gloss sei nicht klebrig, kann ich nicht 100% unterschreiben, aber er ist doch zumindest mal weniger klebrig als manch andere und riecht oder schmeckt auch neutral.

Die sechs Stunden Haltbarkeit halte ich jedoch für völlig übertrieben. Der Glanz verschwindet schnell und nach zwei Stunden war bei mir nichts mehr übrig, außer, und auch das ist nicht zu verachten: Glatten und gepflegt aussehenden Lippen. Für mich eine sehr gute Abwechslung zu Lippenstiften.

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Kennt Ihr die vorgestellten drei Produkte? Wie findet Ihr sie und was sind Eure Empfehlungen von Manhattan?

Den ersten Beitrag zum Thema „Drei Produkte von…“ findet Ihr übrigens hier.

Und noch eine kleine Zusatzbemerkung: Alle bisher auf diesem Blog vorgestellten Produkte wurden selbstgekauft! KEIN Sponsoring!

Kreuz und quer durch das Nagellackregal – Teil 10: Meine Top 3 essie-Sommerlacke

Momentan ist es leider etwas ruhiger hier. Das liegt nicht etwa daran, dass ich die Lust verloren hätte, sondern an den nahegerückten Prüfungen, die mich ziemlich viel Zeit und v.a. Gedankenkraft kosten.

Heute zeige ich euch drei essie-Lacke, die zum Teil schon seit Jahren immer im Sommer meine Nägel zieren.

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Zum einen ist das naughty nautical, den ich damals zuerst in der kleinen Flasche aus einer LE hatte und dann in groß nachgekauft habe. Ein schöner Grünton mit leichtem Glitzer drin. Deckend mit zwei Schichten, durchschnittliche Haltbarkeit von ca. drei Tagen bis zu den ersten Macken und vor allem: Im Gegensatz zu vielen anderen Grüntönen verfärbt er meine Nägel nicht!

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Der zweite Lack, den ich häufig trage, ist watermelon, ein knalliges, frisches Rot-Pink. Deckend mit einer (!) Schicht, die schnell trocknet. Zwar machen sich oft schon am ersten oder zweiten Tag die ersten Absplitterungen bemerkbar, aber da dieser Lack so schnell und leicht aufzutragen ist und ich knallige Farben ohnehin nicht tagelang trage, sehe ich in diesem Fall darüber hinweg.

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Und zuletzt der neueste in der Runde, den ich euch hier schon ausführlicher vorgestellt habe und den ich momentan am allerhäufigsten überhaupt trage: saltwater happy.

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Alle Lacke sind im Standardsortiment erhältlich, kosten 7,95 Euro und enthalten 13,5 ml.

Was ist Euer Lieblingssommerlack?

Hautpflege: Lieblings-Hyaluron

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Heute stelle ich Euch zwei Hyaluron-Seren vor, die ich zur Zeit gerne verwende. Beginnen wir mit meinem momentanen Favoriten, dem

Hyaluron-Gel von Lacura (Aldi Süd)

30 ml gibt es für 7,99 Euro in einer durchsichtigen Glasflasche. Die Pipette taugt nicht sehr viel, aber darüber kann ich bei dem Preis hinwegsehen. (Man muss immer sehr konzentriert pumpen, sonst zieht sie nichts hoch – die Dosierung in kleinen Tropfen funktioniert aber gut).

Das Gel ist recht dünnflüssig, aber gerade noch zäh genug, um einem nicht davonzutropfen. Tatsächlich reichen zwei bis höchstens drei kleine Tropfen für das komplette Gesicht und den Hals aus, sodass die Ergiebigkeit sehr hoch ist. Praktisch sofort ist das Serum eingezogen und hinterlässt die Haut angenehm glatt und durchfeuchtet.

Die hochtrabenden Versprechen auf der Umverpackung lauten:

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Falten, deren Tiefe beeinflusst werden könnte, habe ich noch keine und habe auch meine Zweifel, ob das funktionieren würde. Aber ein frisches und sichtlich mit Feuchtigkeit versorgtes Hautbild kann ich bestätigen.

Zur Zeit mische ich immer noch zwei Tropfen von meinem Niacinamide-Booster dazu (hier geht es zur Review) und verwende hinterher eine Feuchtigkeitscreme. Nur wenn es sehr heiß ist, lasse ich die Creme weg.

Die Inhaltsstoffe des Gels:

AQUA • SODIUM HYALURONATE • CREATINE• ACETYL HEXAPEPTIDE-8 • CAPRYLYL GLYKOL • SODIUM BENZOATE • CITRID ACID

Ungewohnt überschaubar, oder? Wasser, Hyaluron und Konservierungsstoffe – und Acetyl Hexapeptide-8, das (ich habe alle Stoffe gegoogelt…) unter Agireline R zu finden ist und durch Entspannung auf der Haut Mimikfältchen entgegen wirken soll. Wie Botox, nur oberflächlicher. Nun ja, wer’s glaubt. 😉

Der große Nachteil an dem Serum: Es ist nicht immer erhältlich!

 

Deshalb habe ich zur Abwechslung den

Beauty Effect Hyaluron Boster von Balea

gekauft. 10 ml kosten 3,95 Euro. Der Booster ist für „gezieltes Auftragen“ gedacht und hat daher eine recht dünne Spitze, mit der man das durchsichtige Gel in kleiner Menge rauspumpen und z.B. nur auf die fältchenanfällige Augen- oder Lippenpartie auftragen kann. Ich verwende es trotzdem im ganzen Gesicht.

Die Wirkung ist ähnlich wie bei dem von Lacura, nur dass ich hinterher eine Creme auftragen MUSS, sonst spannt die Haut (zumindest im Gesicht – am Hals habe ich das komischerweise nicht). Möglicherweise ist das ein Zeichen für den „straffenden“ Effekt…?

Bei beiden Seren weiß ich leider nichts über die Beschaffenheit des Hyalurons (wie niedrig- oder hochmolekular es ist), sondern kann nur beschreiben, wie es sich bei mir anfühlt.

Auch hier die Inhaltsstoffe:

AQUA • GLYCERIN • SODIUM HYALURONATE • ALPINIA GALANGA LEAF EXTRACT • BUTYLENE GLYCOL • PENTYLENE GLYCOL • XANTHAN GUM • CAPRYLIC/CAPRIC TRIGLYCERIDE • TETRASODIUM GLUTAMATE DIACETATE • CITRIC ACID • ETHYLHEXYLGLYCERIN • PHENOXYETHANOL

 

Wie sind Eure Erfahrungen mit Hyaluron? Welches ist Euer Hyaluron-Lieblingsprodukt?

Revlon in Deutschland – erste Eindrücke

Da schlappe ich also noch ungeschminkt und verschlafen morgens um 9 in den Rossmann (fragt nicht… 😉 ) und traue meinen Augen kaum: Da steht ganz neu und quasi noch in strahlenden Glanz gehüllt die neue Revlon-Theke!

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Alle Tester noch sauber, alle Produkte noch reichlich vorhanden…! Ein Traum für das Schminkherz.

Oder? – Ich schraube hier einen Deckel ab, klicke dort einen Lippenstift auf. Hm. Begeisterung will sich so auf Anhieb irgendwie nicht einstellen. Nichts, das „kauf mich!!!“ schreit, nichts, das einfach in mein Einkaufskörbchen hüpft (und im dm passiert mir das oft, es passiert einfach, ich kann nichts dafür).

Besonders gespannt war ich auf die gehypte Colorstay Foundation, die in Deutschland allerdings satte 14,99 Euro kostet.

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Das Geld kann ich mir sparen, denn die gesamte Farbrange (6 Farben) ist für mich zu hell und zu rosastichig. Könnte aber was sein für Frauen, die in der Drogerie sonst nicht fündig werden, weil ihnen alles zu dunkel ist.

Die Bilder sind übrigens diesmal von meinem Smartphone, daher ist die Auflösung leider nicht wie gewohnt.

Von der Photoready Airbrush Effect Foundation hatte ich auch im Vorfeld gehört und war vom ersten Auftrag im gesamten Gesicht (ich war ja ungeschminkt gekommen) erstmal ziemlich angetan: Fast geruchlos, sehr gute Deckkraft und dennoch kaum sichtbar! Genauso stelle ich mir einen „makellosen Teint“ vor!

Nur müsste dieser auch ein bisschen halten. Gut, nun war es gestern schon sehr heiß und somit waren es Extrembedingungen für den Test, aber so ein speckiges Zerfließen nach ein paar Stunden habe ich mit meinen anderen Foundations nicht. Hinzu kommt, dass sie deutlich Glitzerpartikel enthält. Und ich meine: Deutlich! Man sieht diese nicht aus jeder Perspektive, aber je nach Lichteinfall kommt es eben doch zum typischen Diskokugelglanz. Kann man mögen… Ich mag es nicht so sehr, besonders nicht, wenn ich nach dem Abschminken den Glitzer gefühlt überall habe.

Schade, denn das Ergebnis ist wirklich (anfangs) super. Vielleicht schaue ich sie mir an kühleren Tagen doch noch mal an.

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Und nun mein persönliches Lowlight: Die Ultra Hd Matte Lipcolors für 10,99 Euro.

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Ich konnte sie nicht einmal swatchen, denn sie rochen schon aus dem Tübchen heraus sehr stark süßlich und erinnerten mich an was echt Ekelhaftes: Sie riechen ernsthaft GENAUSO wie das mit künstlich-süßen Aromen versetzte Penicillin, das ich als Kind wegen einer Mittelohrentzündung mal trinken sollte. Boah, hab ich mich übergeben von dem Zeug…

Wer weniger negativ vorbelastet ist, kann die Matte Lipcolors ja mal ausprobieren und mir erzählen, was ich verpasse. 😉

Soweit mein etwas desillusionierter erster Eindruck von Revlons Rückkehr.

Wie geht es Euch damit? Spricht Euch Revlon an – ja, nein, vielleicht? Und gibt es vielleicht doch DAS lohnenswerte Produkt, das ich bisher übersehen habe?