Berlin – Eindrücke aus der Hauptstadt Teil 2: Alexanderplatz und drumherum

Essen

Auf dem Alexanderplatz selbst finden sich v.a. (Fast) Food Ketten und Currywurstläden, aber nur eine Querstraße entfernt, in der Rosa-Luxemburg-Straße, wimmelt es von tollen und günstigen Restaurants!

Im Burritos Dolores gibt es kalifornische Küche. Es stehen verschiedene Tacos, Burritos und Burrito-Bowls zur Wahl und man kann sich auch alle Zutaten nach Lust und Laune zusammenstellen lassen.

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Macht unglaublich satt, auch in der veganen Variante und das für grade mal um die 6 Euro!

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Der Raum ist eher im Kantinenstil, eng, voll und quirlig und mit interessant gestalteten Wänden. Man bestellt an der Theke und bekommt eine Nummer, die (ganz wenige Minuten später) dann auf diesem Bildschirm aufgerufen wird.

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http://www.dolores-online.de/1000.html

Auch sehr empfehlenswert, aber etwas teurer ist das Soy, ein veganes, vietnamesisches Restaurant. Hier könnte es sich lohnen, zu reservieren, denn obwohl wir am Nachmittag dort waren, war es sehr voll (und sehr laut, auch von der Musik her).

Für 9,30 Euro gab es eine große und gut sättigende Portion Glasnudeln mit Tofu, verschiedenen Pilzen und Gemüse. Sehr sehr lecker würzig und ohne Geschmacksverstärker.

Die Auswahl von veganen Speisen mit Nudeln oder Reis, Suppen und asiatischen Tapas ist ziemlich groß!

Übrigens war ich nicht extra auf der Suche nach veganem Essen, das hat sich einfach so ergeben.

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http://soy-berlin.com/

 

Dies&Jenes

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  • Der Alexanderplatz ist groß. SEHR groß, wenn man schnell irgendwohin will (z.B. auf die Museumsinsel) und nicht genau weiß, in welche Richtung man da laufen muss. Dann kann man schon mal unfreiwillig gut 20 Minuten im Getümmel auf dem Alexanderplatz spazierengehen. Schön dran: Der Fernsehturm ist immer sichtbar und muss ja auch ganz oft und aus jeder Perspektive fotografiert werden. Praktischer ist aber, man schaut sich vorher auf der Karte an, welche U-Bahn-Aufgang der passendste ist.
  • ein sieben-Tages-Ticket für 30 Euro lohnt sich, wenn man entsprechend lange da ist, sehr schnell, nicht nur vom Preis her, sondern auch, weil man sich das ständige Ticketkaufen und somit Zeit sparen kann und nicht jedes Mal rumüberlegen muss, ob sich die eine Station lohnt oder man lieber läuft
  • Passt auf Eure Taschen auf! Vor Taschendieben wird fast überall gewarnt. Persönliche Erfahrungen habe ich damit zum Glück noch nicht gemacht.
  • Ja, man kann hier shoppen ohne Ende: Hier befinden sich unter anderem der größte Galeria Kaufhof, den ich kenne, das „Alexa“-Einkaufszentrum, zwei dm, ein riesiger Primark…
  • Die Buslinie 100 fährt von Alexanderplatz bis Bahnhof Zoologischer Garten an ziemlich vielen Sehenswürdigkeiten vorbei. Dom, Reichstag, Kanzleramt, Schloss Bellevue, Großer Stern mit Siegessäule…Toll sind natürlich die (immer begehrten) Plätze oben ganz vorne – super Ausblick und lustiges Gefühl beim Fahren.
  • Der Bahnhof am Alexanderplatz ist olfaktorisch wirklich eine Herausforderung. Diese Mischung aus…Pisse, Essen, Rauch und vielen Menschen. Buh.
  • Das sprichwörtlich gewordene „unter der Brücke Schlafen“ trifft hier leider sehr oft zu. Wie ich im „Motz“, einer Berliner Straßenzeitung, gelesen habe, liegt das daran, dass die Kälteunterkünfte zum 1. April geschlossen haben. Ziemlich bitter, wenn es nochmal so kalt wird wie in den letzten Nächten!

 

Fundstücke

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Ich hoffe, Euch hat meine kleine Zusammenstellung gefallen und ich freue mich über Feedback und über Tipps, was ich in Berlin unternehmen oder essen 😉 sollte!

 

 

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